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Katharinalauf Katharinalauf Katharinalauf

Stimmen & Menschen

Stimmen & Menschen
Unsere Mitstreiter und Förderer sind begeistert von den bereits organisierten Friedensläufen und unterstützen uns im anstehenden Katharinalauf. Uns alle verbindet die Freude am Sport und das Streben nach einer friedlichen Welt und einem respektvollen Umgang aller Menschen. Gemeinsam veranstalten wir den Katharinalauf, um diese Werte und unsere Leidenschaft in die Welt zu tragen.


Lassen Sie sich inspirieren!



Potraitfoto von Mathias Zemski

Mathias Zemski kennt man nur als »Matze«.


Er ist Sportler durch und durch. Als Boxer teilte er während seiner aktiven Laufbahn gerne aus, ausschließlich im Ring natürlich. Jetzt läuft er auch mal auf den Brocken oder von Rom nach Wittenberg. So wie 2017, da gehörte er zum Team des Friedenslaufes. Sein Engagement setzt er nun fort, Matze ist Gründungsmitgliedern des Vereins »Zukunft Frieden«.

»Ich möchte damit ein Zeichen setzen für den Frieden und ein friedliches Miteinander. Als Sportler müssen wir zusammen halten und füreinander da sein. Ich habe viele Freunde mit ausländischen Wurzeln, die mich sportlich wie auch menschlich vorangebracht und unterstützt haben. Gerade in schwierigen Zeiten ist es wichtige diese Botschaft in die Welt zu tragen, daher freue ich mich auf den Lauf nach St. Petersburg, auf die zahlreichen Begegnungen und Gespräche und die vielen zu laufenden Kilometer.«

Potraitfoto von Peter Junge

Ein Leben ohne Sport, für Peter Junge undenkbar.


Er hat geturnt und geboxt, ist bis heute Schwimmer und Läufer. Der Sport hat den heute 75jährigen nachhaltig geprägt, dazu gehört auch sich über die Leistung anderer Sportler zu freuen und sie anzuerkennen. Ein Credo, das er auch seinen Kindern und Enkeln weiter gegeben hat.

»Da wir Sport nur im Frieden und in einer intakten Natur betreiben können darf es uns nicht egal sein was wir unseren Nachkommen hinterlassen. Wir haben eine Verantwortung der wir nachkommen sollten.«

Zwei Mal hat der Bitterfelder schon Friedensläufe organisiert, 2010 von Wittenberg nach Rom, 2017 dann von Rom nach Wittenberg. Er weiß also, was da alles organisiert werden muss. Streckenführung, Hotels, Verpflegung, Sponsoren usw. Doch das hat ihn nicht zurück geschreckt nun noch einmal seine Kraft in einen Lauf von Zerbst nach Sankt Peterburg zu legen, in Zusammenarbeit mit anderen engagierten Mitstreitern.

»Wir wollen als Sportler zeigen, dass Frieden und Demokratie nicht mit wirtschaftlichen Zwängen und Embargopolitik erreicht werden können. Auf den Spuren von Katarina der Großen wollen wir daran erinnern, wie wichtig Rußland für den Frieden in Europa, in der Welt ist. Doch auch der Umgang mit der Natur liegt uns am Herzen. Daher wollen wir an jedem Etappenort und in jeder größeren Stadt, die wir durchlaufen, einen Baum pflanzen.«

Potraitfoto von Joachim Pirtek

Der Tatendrang von Joachim Piertek gründet auf Überzeugung.


Er ist ein langjähriger Freund von Peter Junge. Als dieser nach Unterstützern für seine Friedenslaufidee suchte, musste der Holzweissiger nicht lange überlegen, hatte er doch schon 2017 auf dem Weg von Rom nach Wittenberg bewiesen, dass eine logistische und fahrerische Unterstützung für das Läuferteams unerlässlich ist.

Joachim Piertek gehört zu den Gründungsmitgliedern des Vereins "Zukunft Frieden" und bringt sich mit seinem Wissen um viele organisatorische Abläufe in die Vorbereitungen ein. Seine Erfahrungen als selbstständiger Handwerker sind dabei Gold wert. Da er inzwischen sein Leben als Rentner genießt, hat er auch die nötige Zeit dieses auch für ihn so wichtige Projekt tatkräftig zu unterstützen.

»Ich glaube Frieden und Demokratie sind wichtige Eckpfeiler unseres Lebens und sollten es immer bleiben. Dafür wollen wir Laufen und ich bin stolz, Teil des Teams zu sein.«

Potraitfoto von Peter Junge

Weitere Stimmen


»Ich begrüße den Katharinalauf sehr und freue mich, dass der Zukunft Frieden e.V. damit allen Interessierten die Möglichkeit zu einer wundervollen sportlichen Erfahrung gibt, in der statt des Konkurrenzgedankens das Miteinander im Vordergrund steht. Auch wer nur wenige Kilometer pro Tag schafft, ist herzlich eingeladen, denn jeder Kilometer zählt als Zeichen für mehr Frieden und Toleranz in der Welt.«

»Der Katharinalauf verbindet verschiedene Passionen auf einzigartige Weise. Als Vereinsmitglied kann man mit dem Friedenslauf seine Freude am Sport teilen und sich gleichzeitig auf eine Reise durch Europa begeben. Durch die gute Betreuung und die Organisation des Laufes kann man sich ganz auf den Sport konzentrieren und dabei neue Menschen und Orte kennenlernen.«

»Die 2600 Kilometer von Zerbst nach St. Petersburg klingen zu erst nach einer großen Herausforderung. Die Strecke des Katharinalauf ist aber Teamarbeit, in der man sich dieser Herausforderung vereint stellt und sich gegenseitig hilft und anspornt. Das ist eine Besonderheit des Friedenslaufs und macht ihn so besonders.«

Der Verein

Gegründet am 25. Oktober 2019 mit der Mission Friedenslauf.

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Offen für jeden mit Verantwortung für kommende Generationen.

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Satzung

Statuten unseres sozial und sportlich engagierten Vereins.

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